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[6K12B] Der Juniblock „Pineapple“

Für den April und Mai habe ich endlos gebraucht, der Juni ging dann ganz fix. Den haben Sonja (aka oceaniss) und ich zusammen genäht! Am Wochenende waren wir zu Besuch im Süden und neben ganz viel Aktivitäten für die großen Mädchen und kleinen Babys haben wir auch einen Nachmittag zusammen genäht. Eigentlich wollte ich ja „nur“ zuschneiden. aber da Sonja so motiviert war ging das Nähen dann doch ganz fix. Und so fix, dass ich die sonst üblichen Fotos der einzelnen Arbeitsschritte einfach mal ganz gepflegt weglasse und euch gleich meine beiden fertigen Blöcke präsentiere. Bunt und in Farbe, aeh, Schwarzweiß!

  

Das Muster soll eine Ananas darstellen. Und ich finde in gelb auf dunklem HIntergrund kann man das auch ganz gut sehen. Natürlich mit den Monstern im Mittelpunkt! Der andere Block ist wieder eher abstrakt. Und wenn ich mir Oceaniss‘ Block dazwischen so anschaue, dann könnte ich mir auch einen Quilt nur mit ganz verschiedenen bunten Ananas-Blöcken sehr gut vorstellen. Die wie gewohnt tolle Anleitung gibt es hier bei Allie and me inkl. einer weiteren Anleitung für einen ähnlichen Block. Den hebe ich mir mal für „schlechte Zeiten“ auf.

Leider haben sich bei mir die Blöcke total gewellt. Ich werde da wohl nochmal mit dem Bügeleisen drübergehen. Notfalls werden die Falten dann einfach weggequiltet am Ende. Da kenne ich nix! Und so in etwa werden die beiden Decken dann zur Halbzeit aussehen:

Und nun? Endlos lange 24 Tage warten bis zum Juli! Schaut doch mal solange was die anderen genäht haben. Das findet ihr bei Allie and me wenn ihr im oben verlinkten Beitrag ganz nach unten scrollt!

[6K12B] Der Maiblock „Dutchman’s Puzzle“

Dutchman’s Puzzle heißt der Maiblock. Und die Anleitung gibt es hier bei greenfietsen!

Was auf den ersten Blick so einfach aussieht wie diese Aneinanderreihung von acht Flying Geese birgt doch einige Tücken im Detail. Und so ist es auch schon fast wieder Juni und juhu – die Zeit bis zum nächsten Block ist nicht mehr weit.

Der Zuschnitt liegt hier seit drei Wochen, das hab ich voller Elan ganz am Anfang des Monats erledigt. Wieder zwei Blöcke, wieder einmal bunt und einmal schwarz-weiss. Anschließend fehlte mir die Zeit, und die Lust, und überhaupt! Und es war noch so viel anderes zu tun, ein Wochenende mit den Mädels an der See, ein großer Kita-Flohmarkt der organisiert werden musste…. egal – hier mal die Bilder vom Nähen. Macht sich auch recht hübsch als bunte flatterige Wimpel!

Und fast hätte ich schon wieder vergessen wie denn mein Muster aussehen sollte. Beim Legen war es aber klar – natürlich gehören die grauen Dreiecke nach außen und die bunten nach innen! Andersrum sieht es komisch aus.

Aus den Resten hab ich wie gewohnt Halfsquaretrianges fabriziert, die muss ich irgendwann mal bei Gelegenheit (also nie) noch zurechtschneiden auf 2,5 Inch. Damit kann man ja wirklich ganz viel anstellen. Vielleicht kommen die am Ende auch noch in irgendeiner Form rein in den Quilt.

Und hier sind sie, die beiden Mai-Blöcke. Ich finde beide echt hübsch, aber trotzdem – das war nicht meins. Und irritierender weise sind die auch beide viel zu klein geworden. Der bunte Block misst nur 11,5 Inch und der schwarzweiße Block 12 Inch. Da werde ich dann wohl beim endgültigen Fertigstellen des Quilts dann ein paar Streifen einfügen müssen. Irgendwo hab ich geschlampt. Muss man ja mal so sagen!

Patchwork-Loop im April

Die Restekiste, ein leidiges Thema bei mir (wie wohl bei jedem, der näht). Ich bin da ein kleiner Stoff-Messie, könnte ich ja noch brauchen, vielleicht für ne Applikation? Who knows….

Wenn das Ding aber übervoll ist und der Deckel nicht mehr zu geht besteht Handlungsbedarf! Also hab ich das Ganze nach Farben sortiert. Blaugrau war ne ganze Menge da.

In gleichbreite Stücke geschnitten sieht das doch schon viel ordentlicher aus! Hier mal sowohl blaugrau als auch türkis.

Normal rechts auf rechts zusammennähen kann man machen, sieht aber auch ein bisschen langweilig aus. Hier wäre jetzt eine Coverlock großartig. Alternativ auch eine Overlock-Maschine. Hab ich aber beides nicht, muss also auch mit der normalen Nähmaschine gehen.

Mit dem Fake-Overlock-Stich meiner Nähmaschine habe ich also zunächst eine lange Bahn links auf links zusammengenäht. Mit einer Kontrastfarbe – Orange – Komplementärfarben gehen immer gut!

Da so allerdings die Nähte doch sehr hervorstehen bin ich anschließend nochmal mit einem Zickzackstich drübergegangen. Nun liegt das Ganze schön flach und ordentlich aufgerollt. Das Schöne an einem Loop ist ja auch, dass es nicht ganz so dramatisch ist, wenn es nicht ganz grade wird. Der kruschelt sich ja hinterher eh um den Hals rum. Auch auf den Fadenlauf muss man da nicht ganz so genau achten.

Insgesamt braucht man für einen Loop in Erwachsenen-Größe ein ca. 1,50×70 cm großes Stoffstück. Die lange Rolle habe ich also in 150 cm lange Stücke geschnitten und wieder zusammengenäht, ergänzt mit einem dunkelblauen Sweat, damit ich auf die richtige Breite komme.
Hier auch mal wieder rechts auf rechts zusammengenäht, das wird sonst echt arg dick an den Kreuzungspunkten und geht nicht mehr gut durch die Maschine durch. Kontraste habe ich auch so genug.

An den Längsseiten wird das Stoffstück nun zusammengenäht, so dass ein langer Schlauch entsteht.

Wie genau dann daraus ein Loop wird, dafür gibt es unzählige Tutorials, zum Beispiel hier bei Mamahoch2. Mein Loop ist nun fertig und genauso cool und kuschelig geworden wie ich mir das vorgestellt habe.

Die nächsten beiden Patchwork-Loops sind schon in der Vorbereitung, einmal in türkis-grau und einmal in schwarz-bunt. Aber die gibt es ein anderes Mal, jetzt laufen hier wieder die Ostervorbereitungen!

Und damit ab zu dem Jahres-Sew-Along von Fräulein An, da lautet das Aprilthema „gut beTucht“. So ein Zufall 😉

 

Mein Lieblingshoodie im März

Beim großen Jahres-Sew-Along von Fräulein An dreht sich im März alles um Hoodies. Oder wie wir früher, damals, gesagt haben – Kapuzenpullis! Da mach ich mal wieder mit, auch wenn es bis zum Ende des Monats gedauert hat. Irgendwie kommt man ja mal wieder zu nüscht!

Der Stoff war schon gut abgelagert. Als ich den gesehen habe hatte ich sofort dieses „habenwollen“-Gefühl und wusste auch schon dass ich mir daraus mal nen Hoodie nähen würde. Als ich den dann aber vor drei Wochen hier ausgebreitet habe um zuzuschneiden, da wirkte das Ganze nun eher ein wenig bieder… und als auch noch der Mann fragte ob ich mir denn nun eine Küchenschürze nähen wollte…. da war irgendwie schon wieder die Luft raus. Doof, dabei hatte ich mich doch so auf genau diesen Stoff gefreut.

Auf Facebook hatte ich dann zufällig ein Bild gesehen, gleicher Stoff – anderer Schnitt, sah sehr cool aus. Also habe ich fertig zugeschnitten, das Ganze dann noch mit senffarbenem Jersey fürs Innenfutter der Kapuze und der Taschen ergänzt und da ist er – mein Lieblingshoodie!

Schnittmuster: Lynn von Pattydoo
Material: Just Paisley Sommersweat von Hamburger Liebe, senfgelber Jersey, gelbes Leder, gelbe Kordel, schwarzes Bündchen

Und hier noch ein paar Details:

Tja, und weil leider nicht alles so glatt läuft wie ich das gern hätte wäre ein passender Untertitel für diesen Blogpost auch „… und wie ich auf den letzten Metern nochmal alles richtig verkackt habe!“ Ich wollte nämlich das Ganze gern noch mit passendem gelben Leder aufwerten. Als Verstärkung unter den Ösen hat das auch recht gut geklappt. Auch das Reinhämmern der Ösen lief mal richtig gut, Als ich aber dann auch noch die seitlichen Eingriffstaschen mit Leder verzieren wollte ging plötzlich gar nichts mehr. Ich vermute mal, es lag an der Nadel, vielleicht die falsche Stärke. Wer weiß das schon. Ich nehms mit Humor und mag den Hoodie trotzdem total gern. Der ist nämlich sehr bequem und außerdem suche ich eh noch nach einer passenden dicken Kordel für die Kaputze. Das dicke gelbe Band ist erst mal nur eine Notlösung! Vermutlich dann eine Dauerlösung, so wie das mit Notlösungen so ist.

[DIY] Faschingskostüm „Pinke Hexe“

Immer wieder im Februar steht auch der Fasching vor der Tür. Und auch wenn ich selbst bekennender Faschingsmuffel bin, so ist das Junimädchen doch voller Vorfreude. Irritierenderweise will sie tatsächlich nicht Elsa sein. Und auch nicht Anna. Huch huch, aber das kommt mir sehr gelegen. Hier ist mittlerweile eh deutlich zu viel Eiskönigin im Haus.

Dieses Jahr will das Junimädchen eine Hexe sein (letztes Jahr Zauberer)! Und da man ja mit bald fünf Jahren auch mitmachen kann haben wir zusammen gebastelt!

Der Hexenrock besteht aus einem breiten Gummiband, dass wir passend zum Hüftumfang zusammengenäht haben. Ohne Nähmaschine macht ihr einfach einen Knoten, hält auch. Aus Tüll in pink, hellblau und flieder (Farben selbst ausgesucht) haben wir mit einfachen Schlaufen jede Menge Bänder angeknotet. Teufelszeug dieser Tüll, hui! Aber die Farbkombi gefällt mir echt gut, obwohl ich das so nie ausgesucht hätte.
Mit schwarzem Shirt und dunkler bzw. pinker Strumpfhose sieht das auch so schon richtig cool aus.

 

 

Beim Hexenumhang mag ich im Kita-Alter keine Bindebänder am Hals. Da ist mir persönlich die Strangulationsgefahr einfach zu groß. Also habe ich fix einen Poncho genäht. Vorlage ist das Cosy Cape von Pattydoo.

Das Schnittmuster gibt’s kostenlos. Ich habe das Hinterteil etwas verlängert, das Vorderteil verkürzt und jeweils hinten und vorne Zacken geschnitten. Am Halsausschnitt hält Bündchenstoff den Poncho zusammen. An den Ärmelöffnungen gibt pinkes Schrägband einen netten Kontrast. Die Zacken habe ich einfach mit Zickzackstich versäubert. Wer es noch schicker haben will nimmt auch hier Schrägband. Fertig ist der Hexenumhang. Nach Fasching wandert der mit dem Rock zusammen in die Verkleidungskiste!

Ohne Nähmaschine nehmt ihr einen nicht-fransenden Stoff (z.B. Jersey) und schneidet einen Kreis aus. Kreisdurchmesser gleich Länge des Umhangs. Auch hier könnt ihr Fransen oder Zacken nach Belieben schneiden. Bei Jersey kann man die Fransen auch noch schick ein bisschen in der Länge dehnen. In die Mitte dann ein Loch für den Kopf (nicht zu groß) und evtl. seitlich daneben noch zwei Ärmelöffnungen.

 

 

Der Hexenhut besteht aus je einem Viertelkreis schwarzem Stoff für innen und außen. Kreisdurchmesser gleich Länge der Spitze.  Damit der Hut schönen Stand hat müsst ihr den auf jeden Fall noch verstärken. Ich hatte hier noch ein schwarzes Tischset aus Stoff was wir nie benutzt haben. Das war schön dick gefüttert. Den einen Viertelkreis mit der verstärken und beide jeweils separat an den langen Seiten zusammennähen, beim Innenstoff eine Wendeöffnung lassen.  Rechts auf rechts zusammennähen, wenden, Wendeöffnung schließen und hoffen dass es dem Kind passt 😉 Ich habe oben noch ein paar Tüllstreifen (Teufelszeug, sagte ich das schon?) mit eingenäht.

 

 

Leider war das tolle Tischset dann im Praxistest deutlich zu steif, der Hut hielt einfach nicht auf dem Kopf. Also habe ich alles wieder aufgetrennt, das Tischset entfernt und dann durch lila Kunstleder als Verstärkung ersetzt. Das lag hier noch in der Restekiste, hatte ich mal gekauft und hat mich von der Qualität so gar nicht überzeugt. Zum Füttern des Hexenhuts aber ideal. Eine Krempe habe ich dem Hut dann auch noch genäht. Wenn schon denn schon.

Ohne Nähmaschine könnt ihr den Hut auch aus schwarzer Pappe basteln. Dann evtl. mit einem Gummiband versehen damit er nicht vom Kopf rutscht.

Hexe fertig, Kind glücklich! Und nach Fasching wandert das Kostüm mit in die Verkleidungskiste. Der Rock passt ewig dank des Gummibands! Vielleicht mag das Augustbaby in vier Jahren ja auch eine Hexe sein. Wir werden es sehen.

Falls ihr das nachbastelt freue ich mich über Bilder. Gern auch per Mail. Wenn ihr wollt stelle ich eure Werke gern auch hier mit Verlinkung zu eurem Blog (falls vorhanden) online.

Oceaniss‘ Tochter ist übrigens auch eine pinke Hexe. Schaut mal bei ihr vorbei: Pinke Hexe!

Und ganz auf die letzte Minute verlinke ich den Beitrag noch beim Karnevals Sew Along von Malamü!

Helau!

[6K12B] Der Februarblock „Churn Dash“

Neuer Monat, neuer Patchworkblock. Bei Ellis&Higgs gibt es das Tutorial für den „Churn Dash“. Wieder ein traditionelles Patchworkmuster aus Amerika. Dieser Block ist verhältnismäßig einfach zu nähen, sieht aber trotzdem gut aus und bietet eine ganze Menge an Variationsmöglichkeiten!

Wie auch im Januar mache ich wieder zwei Varianten. Einmal bunt mit dem Monsterstoff im Mittelpunkt und einmal schwarz-weiß. Sollte mir irgendwann im Laufe des Jahres die Puste ausgehen passen auch beide Varianten in einem Quilt zusammen.

Beim Zuschnitt taste ich mich langsam ans Thema Genauigkeit heran und versuche auch auf den Musterverlauf zu achten, wird besser.

 

Die beiden langen Streifen habe ich jeweils zusammengenäht und dann in zwei Teile geschnitten. Daraus ergeben sich die mittleren Außenteile. Aus den beiden großen Vierecken werden jeweils vier Halfsquaretriangles. Dazu werden diese zunächst rechts auf rechts an allen vier Seiten zusammengenäht und wieder diagonal in vier Teile geteilt. Hier gibt es keine Reste, die ich noch zu kleineren Halfsquaretriangles verarbeiten könnte. Aber dafür habe ich jetzt vier verschiedene Möglichkeiten aus den neun Teilen den Block zusammenzusetzen! Aaaaaaaahhhhhh! Die sehen irgendwie alle gut aus…

 

Im Endeffekt habe ich mich dann wie auch im Januar dazu entschieden das eigentliche Motiv aus den gemusterten Stoffen zu patchen. Der Hintergrund ist bei allen Motiven grau. Beim schwarz-weißen Block passen die Ecken nahezu perfekt zusammen, und auch beim Musterverlauf… muss ich mich mal selbst loben. Der bunte Block ist ein ganz winziges bisschen schlampiger genäht, auf den Fotos fällt das aber gar nicht auf und auch in der fertigen Decke wird es niemand außer mir bemerken. Auch hier, der Musterverlauf… es lohnt sich definitiv da ein bisschen mehr Stoff für einzuplanen.

 

Und hier alle vier bisherigen Blöcke zusammen. Passt auch gut für eine große Decke.

Es hat wie immer Spaß gemacht! Wann ist nochmal März? Morgen??

Da mach ich mit: Quilt-A-Long 2017

Mein erstes Projekt für das Jahr 2017 (neben dem Bloggen) wird ein Quilt werden. Es gibt einen sehr spannend klingenden Sew-A-Long bzw. Quilt-A-Long bei den Mädels von Greenfietsen, einfach bunt, Quiltmanufaktur, Lalala Patchwork, ellis & higgs und Allie & Me.

 

Da mach ich jetzt mal spontan mit. Jeden Monat einen Block fertigstellen, das klingt machbar. Und ich bin schon total gespannt wie das wird. Es gibt auch eine Facebookgruppe und da posten die Teilnehmer jetzt schon einen Block nach dem anderen. Hach – so viel Inspiration!

Viel Erfahrung habe ich nicht, aber ich erhoffe mir davon eine Menge neue Ideen und Knowhow. Im letzten Jahr habe ich schon hin und wieder mal ein bisschen Patchwork gemacht. Ich habe für das Augustbaby eine Krabbeldecke genäht. Aus alten Handtüchern der Oma und Stoffen aus meinem Fundus. Mit Applikationen die rascheln. Gefüllt mit einer Decke von Ikea. Und Kissen hat das Augustbaby auch, passend zur Krabbeldecke. Das hat mir richtig viel Spaß gemacht. Nur irgendwie war das eher frei Schnauze und als es dann ans Zusammenfügen der Schichten ging bin ich tatsächlich an meine Grenzen gestoßen. Es hat sich alles verzogen und gewellt und nun ist das bei einer Krabbeldecke sicherlich nicht allzu dramatisch, das Baby mag da trotzdem drauf liegen und freut sich – nur steigen auch meine Ansprüche und ich würde das tatsächlich mal gern richtig machen. Ordentlich und akkurat. Bislang nähe ich eher nach dme Motto „Was nicht passend ist wird passend gebügelt!“. Wobei Bügeln natürlich wie ich mittlerweile weiß ein durchaus wichtiger Punkt beim Patchworken bzw. Quilten ist. Also schon mal gut!

Hier sind übrigens die Kissen und die Decke fürs Augustbaby.

Applikationsvorlagen:
Fuchs: http://aennietauscht.blogspot.de/…/freebie-applikationsanle…
Raupe und Igel: https://carlanaeht.wordpress.com/…/hier-ist-die-linksammlu…/
Walfisch: https://anchorlovebyela.blogspot.de/p/freebies-tutorials.ht…

Und jetzt warte ich darauf, dass mein Inch-Lineal und neue Klingen für den Rollschneider geliefert werden. Und die Stoffe! Die habe ich gestern auch bestellt. Es wird wohl eine bunte Decke werden, in sommerlichen Farbtönen. Juhu ich freue mich.

Und die Sonja macht auch mit, darüber freue ich mich umso mehr. Da können wir uns gegenseitig motivieren. Sonst noch wer?